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Ein kleiner Ausflug in die Welt der Gewürze

 

Geschichte der Gewürze

Gewürze haben schon seit vielen Jahrtausenden eine immense Bedeutung inne gehabt. Ja, sie waren sogar verantwortliche für Kriege und Eroberungen.

In Europa waren Gewürze bis in die Neuzeit eher eine Rarität und meist unerschwinglich für den gewöhnlichen Bürger. Gewürze waren teilweise so wertvoll, dass sie in Gold aufgewogen wurden.

Die Archäologie geht davon aus, dass Menschen aber bereits in der Altsteinzeit um die geschmackliche Wirkung bestimmter Pflanzen und Kräuter wussten. Dies beweisen z.B. archäologische Erkenntnisse aus Mexico. Verschieden Sorten von Chili waren wohl schon in der Jungsteinzeit bekannt. Dennoch kann man Indien als das eigentliche Herkunftsland der wichtigsten Gewürze benennen.

In Europa lernten wir den Umgang mit Gewürzen eigentlich erst, seit die Römer aus den verschiedensten Ländern die Gewürze importierten.

 

Die „Heilende“ Kraft der Gewürze

Dass Gewürze eine heilende Wirkung haben können, war auch schon in der Antike bekannt. Die Griechen der Antike nutzen bereits die heilsame Wirkung der Gewürze.
Dies belegen Aufzeichnungen des Arztes Hippokrates (460-377 v.Chr.) Er kannte ein ganzes Arsenal von Gewürzen und deren Wirkungen auf den Körper.
Den Ägyptern (1500 v. Chr.) waren z.B. Bockshornklee, Kardamom, Anis, Myrrhe,Senf, Sesam, Kümmel, und viele andere Gewürze bekannt.
Aber eben auch im Ayurveda, der ältesten bekannten Gesundheitslehre der Menschheit, spielen Gewürze eine wichtige Rolle. Nicht nur wegen des Geschmacks, sondern gerade wegen ihrer gesundheitlichen Bedeutung.

Durch den Aufschwung der Schulmedizin in den letzten 200 Jahren ist leider vieles von dem alten Wissen in Vergessenheit geraten. Aber gerade dadurch, dass inzwischen einiges über die Nebenwirkungen der chemischen Präparate, bzw. Medikamente bekannt geworden ist, lohnt es durchaus, sich mal das Altbewährte anzusehen. Manchmal kann der Griff in das Gewürz- oder Kräuterregal die chemische Keule ersetzen, sagt sogar die DAK!

Man lese dazu: Bakterien-Killer:Schnelle Heilung aus dem Gewürzregal

 

Beispiele für die positive Wirkung von Gewürzen
 

Chili:

Chili ist wissenschaftlich relativ genau untersucht. Chili wirkt stimulierend auf die heilende Wirkung anderer Gewürze. Er stärkt Herz und Kreislauf und kann Migräne vorbeugen. Im ayurvedischen Kontext stärkt Chili das Verdauungsfeuer (Agni), reduziert Kapha und erhöht Vata.


 

Kurkuma: 

Der wichtigste Wirkstoff im Kurkuma ist das Kurkumin. Er ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen. Erfolgreich (ergänzend) eingesetzt wird Kurkuma bei Erkrankungen wie z.B. Alzheimer oder Krebs.
Aber auch präventiv bei Lungen-, Darm-, und Lebererkrankungen kommt Kurkuma erfolgreich zum Einsatz. 
Mehr zu Kurkuma finden Sie unter:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kurkuma.html#ixzz2OTOlQZMX

 

Dies sind nur zwei kleine Beispiele, die aber verdeutlichen, welche Wirkungen
Gewürze haben können. Wenn Sie mehr über die Anwendung und Verarbeitung von Gewürzen erfahren möchten, besuchen Sie doch einfach mal meine Gewürzkochkurse oder Ernährungsseminare.


 

Für alle Fragen rund um Gewürze,  stehe ich Ihnen jeder Zeit gerne zur Verfügung.
Rufen Sie mich an unter 06084-959799-0 oder kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular.


 

Gewürze bei AYUR CHILI
Gewürze von AYUR CHILI